Unsere Gewerbemieter


Inhaltsübersicht



Little John Bikes eröffnet neuen Fahrradfachmarkt in Berlin-Mariendorf

In unserer Mariendorfer Wohnhausgruppe eröffnete Little John Bikes einen weiteren Fahrradfachmarkt in Berlin, und zwar in unseren großen Gewerberäumen am Mariendorfer Damm, die sich unweit der Trabrennbahn befinden.

Neben Fahrrädern, Bekleidung und Zubehör bietet Little John Bikes viele Serviceleistungen rund um das Fahrrad wie z. B. Ergonomieberatung, Inspektionen und vielen mehr. Das Sortiment erstreckt sich über die komplette Bandbreite aller Alters- und Nutzergruppen.

Schauen Sie doch mal vorbei und lassen Sie sich von der Begeisterung am Radfahren anstecken! Also, auf die Räder, fertig, los!

Little John Bikes
Berlin-Mariendorf
Mariendorfer Damm 213 (Höhe Trabrennbahn)
12107 Berlin berlin
mariendorf@littlejohnbikes.de

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Gleichgewicht in Einklang bringen mit Yoga

 

Ende Mai 2012 öffneten sich in der Körtingstraße 72 in Berlin - Mariendorf die Türen für Yoga.

Die Kursteilnehmer können Hatha Yoga lernen und mit Körperübungen, Atemlenkung und Entspannungstechniken das Gleichgewicht von Körper und Verstand herstellen, um der Großstadthektik mit mehr Gelassenheit und Energie zu begegnen.

Frau Manuela Lensinger lädt alle Interessierten ein, mit Yoga zu einer positiven Lebenseinstellung zu finden und im Einklang mit sich selbst zu sein. Jeder kann Yoga üben. Jeder ist herzlich willkommen!

Lesen Sie mehr in unserem EVM-Report Nr. 74!

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Buch- und Kunstantiquariat Tode - Ein Ort zum Verweilen und Staunen

Im September 1973 übernahmen zwei norddeutsche Brüder, der gelernte Buchhändler Riewert Quedens Tode und der gelernte Kunstglaser Harboe Mini Tode, in der Dudenstraße 22 einen Trödelladen und etablierten in den verwinkelten Räumen das „Buch- und Kunstantiquariat Tode“ und die „Kleine Galerie am Kreuzberg“. Anfangs überwog die Trödel- und Antiquitätenware, Bücher und Bilder waren in der Minderzahl, und es wurden noch viele Wohnungsauflösungen gemacht. Aber schon in den ersten Jahren entwickelte sich der kleine Laden, nicht zuletzt durch spektakuläre Ausstellungen, unter anderem aus dem Nachlass des bedeutenden russischen Künstlers Wassilij Masjutin, zu einer Anlaufstelle für Kunstinteressierte und Buchliebhaber. Die unterschiedlichen Berufserfahrungen der beiden Brüder, Zusatzausbildung an der „Deutschen Buchhändlerschule“ und diverse branchenübliche Jobs in Buchhandlungen, Galerien und Verlagen bei dem einen, Bilderrahmungen, Bleiverglasung und Buchrestaurierung bei dem anderen, flossen in die Arbeit mit ein, so dass der kleine Laden schnell aus allen Nähten platzte. 

Durch einen Hausbesitzerwechsel bedingt mussten sich die Brüder Tode nach neuen Geschäftsräumen umsehen und fanden diese 200 Meter weiter. Seit gut 15 Jahren sind sie nun in der Dudenstraße 36 unter dem Dach des „Erbbauvereins Moabit“.

Mit mehr als 50.000 antiquarischen Büchern aus allen Sach- und vielen Spezialgebieten ist das „Buch- und Kunstantiquariat Tode“ mittlerweile mit 33 Jahren nicht nur das älteste, sondern auch eines der größten im Bezirk Kreuzberg. „Mit Büchern leben (!)“ ist unser zentrales Motto! Einen ganzen Raum füllen alleine Kunst- und illustrierte Bücher sowie schöne Bilder und Grafiken. Einzelausstellungen mit befreundeten Künstlern (30 gab es bereits) sind wieder geplant. Sporadische Literaturlesungen, die seit 25 Jahren immer im Frühjahr und Herbst gut besuchten Weinproben mit dem rheinhessischen „Weingut Korfmann“ (zu denen jeder nach Voranmeldung herzlich willkommen ist!), eine kleine Abteilung Antiquitäten, sowie „Themenfenster“, oft zu besonderen literarischen oder politischen Ereignissen, runden das für jeden Besucher und Liebhaber schöner Dinge wohltuende Ambiente ab und vermitteln den Eindruck eines funktionierenden Gesamtkunstwerkes.

Da Bücher sich weit schneller „vermehren“, als dem Antiquar aus Platzgründen lieb ist, mussten inzwischen die große „Theologische Abteilung“ und die „Orts- und Landeskunde“ den Stammladen verlassen und zusammen mit einigen ausgewählten antiken Kleinmöbeln in den zusätzlich angemieteten Nachbarladen „umziehen“. Dort befindet sich jetzt auch eine Werkstatt für Bilderrahmungen und Buchrestaurierung sowie das Korfmann’sche Weinlager für den täglichen Bedarf unserer Kunden.

Weil das Flanieren durch Läden mehr und mehr aus der Mode gekommen ist und sich im gesamten Antiquariatsbuchhandel seit Jahren eine Umstrukturierung hin zum Internet-Versand vollzieht, mussten wir diesem Trend folgen und besonders seltene Bücher ins Netz stellen. Eine Website ist in Kürze geplant. – Das sollte interessierte Leser (und davon gibt es vermutlich immer noch viele) nicht daran hindern, diese traditionelle „Kulturperle“ in der Dudenstraße 36 zu entdecken. Den Bücherstaub abschütteln kann man danach auf einem Spaziergang über den ganz nahe gelegenen Kreuzberg, den wir nebst allen Büchern auch sehr lieben!

Tel.: 030-786 51 86, E-Mail: antiquariattode@t-online.de
Geöffnet: Mo­–Fr 13-20 Uhr, Sa 12-16 Uhr

Sie erreichen uns über die U6 (Platz der Luftbrücke) und die Busse 104 und 140 (Katzbachstraße).

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Elektroschach, der Berliner Schachladen in der Dudenstraße 28

Seit 1980 führen Frau und Herr Ketterling, unterstützt von Frau Klevenow, in Berlin ein Spezialgeschäft für Schachbedarf in unserer Wohnhausgruppe 05/06 in der Kreuzberger Dudenstraße. Das Sortiment umfasst Schachspiele, Schachuhren, Schachliteratur, Schachcomputer und -programme, Schach-CDs und -DVDs, Pokale, Fernschachbedarf und Urkunden. "Elektroschach" bietet eine fundierte individuelle fachliche Beratung, aber auch ausgiebige Testmöglichkeiten für Schachcomputer und PC-Schachprogramme. Außerdem können Sie in dem Schachladen Urkunden und Pokale bedrucken bzw. gravieren lassen.

Das Team von "Elektroschach" beschafft Ihnen aber auch Ihren neuen PC oder Laptop und ist auf Wunsch bei der Installation von Hardware und Schachsoftware behilflich. Schachcomputer, die nur schwer oder überhaupt nicht mehr zu bekommen sind, werden beschafft, sofern sie überhaupt noch aufzutreiben sind. Sie können im Schachladen defekte Schachcomputer zur Reparatur geben, auch wenn kein Herstellerservice mehr existiert. Oft ist eine Reparatur erfolgreich, aber Wunder können auch die Spezialisten von "Elektroschach" nicht vollbringen. Schließlich kaufen und verkaufen die Schachexperten auch gut erhaltene Gebrauchtgeräte sowie antquarische Schachliteratur und hochwertige gebrauchte Schachspiele.

Fragen Sie bei "Elektroschach" nach, wenn Sie irgendein Problem haben, das mit Schach zu tun hat - oft erhalten Sie eine Auskunft, die Ihnen weiterhilft. Das Team von "Elektroschach" hilft bei der Geschenkauswahl, verleiht Schachrequisiten für Film und Fernsehen und berät am Drehort. Die Schachexperten versuchen vergriffene Schachbücher zu beschaffen, helfen Sammlern mit Einzelstücken und fertigen Kopien zum Ersatz verlorengegangener Bedienungsanleitungen.

Das Geschäft führt Heide Ketterling, die gute Kontakte zu den Herstellern und Importeuren hat und Markt und Geräte genau kennt. Sie wird von ihrer langjährigen Mitarbeiterin Frau Ursula Klewenow unterstützt. Beide sind aktive Schachspielerinnen und wissen, was Schachspieler brauchen. Im Hintergrund wirkt Dipl.-Ing. Hans-Peter Ketterling, passionierter Turnierspieler, der viele Jahre in der Berliner Landesliga spielte und Vorsitzender des Schachclubs Tempelhof ist. Seit 1977 beschäftigt er sich mit Computerschach, schreibt darüber für Schachzeitungen und ist Co-Autor zweier Bücher über Computerschach. 1982, 1983, 1984 und 1987 führte er Schachcomputertests für "DM" durch, war mehrfach als Gutachter tätig, kümmert sich um die EDV und restauriert alte Schachcomputer. Teile seiner umfangreichen Computerschachsammlung hat er mehrfach in verschiedenen Museen und in Fachvorträgen präsentiert.

Besuchen Sie den Schachladen "Elektroschach" und machen sich selbst ein Bild von dem beeindruckenden Angebot und den Leistungen! Sie können sich die Ware auch zuschicken lassen. Eine Auswahl aus dem Angebot finden Sie im Internetshop unter www.elektroschach.de bzw. www.schachladen-berlin.de und können die entsprechenden Artikel dort auch bestellen.

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Gestrickte Leidenschaft

In den 70er Jahren beherbergte das Ladengeschäft des EVM in der Elberfelder Str. 13 eine Ballettschule. Später ein Fotoatelier. Aber seine Geschichte war wechselhaft. Früher einmal Kartoffelgeschäft. Später eine Handwerkerzuflucht. Dazwischen Leerstand. Unsere Nachbarin Arian Schoener hat dort ein Atelier für gestrickte Mode eröffnet, mit Verkaufsraum. Die künstlerische Vergangenheit des Ladens hat sie wiederbelebt.

Alle Kleidungsstücke sind eigene Entwürfe und Einzelanfertigungen für ihre Kundinnen. Besonderes und Schönes, das auch im Alltag getragen werden kann. Seit 1994 arbeitet sie selbständig als Modedesignerin und stellt auch international aus. Im 4. Stock über dem Laden wohnt sie mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann, der die Räume von Grund auf selbst gestaltet hat. In mühevoller Arbeit und einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Jüngst wurde das Schaufenster von Schülern der Moabiter Wartburgschule neu gestaltet. Die Zehntklässler nahmen an einem von Bund und EU geförderten Sozialprojekt teil.

Das Geschäft trägt zur Attraktivität der Elberfelder Straße bei, die neben Galerien und Restaurants, Kitas und Büros, Friseuren und Bäckern auch Leerstände beherbergt. Wir wünschen unserer Nachbarin weiterhin viel Erfolg.

Gestrickte Leidenschaft
Elberfelder Str. 13
10555 Berlin
Tel. 396 94 26

Torsten Schmidt

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Deuker Pianos & Flügel - Dudenstraße 36

Die Dudenstraße ist nun einmal keine Shopping- Meile, aber das ist weniger ein Problem für ausgesprochene Fachgeschäfte, weil sie auch Kundschaft aus anderen Stadtbezirken anziehen. Im Fall von Deuker Pianos & Flügel kommt der „Stützpunkt“- Charakter dazu, den das Geschäft für seinen Inhaber hat: Bereits mehrere Jahre vor der Eröffnung war Martin Deuker schon sehr aktiv als Stimmer im Außendienst für Privatkunden, Hotels und Konzertveranstalter usw. tätig. Bei den vielen so geknüpften Kundenkontakten war es irgendwann folgerichtig, das Angebot um ein eigenes Klavier- und Flügelsortiment zu erweitern. Am Anfang bestand dieses ausschließlich aus gebrauchten Instrumenten, die in der angeschlossenen (und zwischenzeitlich sogar ausgelagerten) Werkstatt überholt wurden. Günstige Einsteiger- Instrumente spielen immer noch eine entscheidende Rolle, aber das sind heute eher gut erhaltene „moderne“ Gebrauchtklaviere. Liebevoll generalüberholte und restaurierte Instrumente des Historismus („Gründerzeit“), des Jugendstils oder der 1920er Jahre werden als Einzelstücke nach wie vor angeboten. Der Liebhaber bekommt hier nicht nur ein geschmackvolles Möbelstück, sondern ein (auch nach heutigen Maßstäben) vollwertiges Musikinstrument. Wem der historische Aspekt nicht ganz so wichtig ist, der kann mit einem sogar deutlich kleineren Budget schon den Kauf eines hochwertigen Neuinstrumentes realisieren. Und mit der in Berlin exklusiven Vertretung von Kemble- Yamaha-Klavieren wird bereits am unteren Ende des preislichen Mittelfeldes ein hervorragendes Preis-/Leistungs- Verhältnis erzielt, dies kommt einer gewissen Hinwendung der Kundschaft zu Neuinstrumenten entgegen. Alle Instrumente können über die Hausbank individuell finanziert werden. Für bestimmte Klaviere besteht auch die Möglichkeit, sie (und damit das Klavierspielen überhaupt) im Rahmen des Mietkaufes eine bestimmte Zeit lang auszuprobieren und anschließend unter Anrechnung der gezahlten Mieten und Transportkosten zu übernehmen. Durch die mögliche Rückgabe wird das Risiko eines Fehlkaufes vermieden. Es gibt zwei weitere Schwerpunkte, die zeigen, wie sich auch eine kleine Firma eine gewisse Sonderstellung unter den vielen Anbietern auf dem Berliner Markt erarbeiten kann: Das sind einmal die nachrüstbaren Silent-Systeme, die es Klavier- und Flügelbesitzern ermöglichen, ihre vorhandenen Instrumente wahlweise stummzuschalten und im Kopfhörerbetrieb zu spielen. Damit wird eine Alternative zu den eigentlich ungeliebten, aber wenigstens mitternachtstauglichen E-Pianos geboten. Auf diesem Gebiet hat sich Martin Deuker von Anfang an als Spezialist profiliert. Das andere große Thema ist der Flügelverleih. Die rege Tätigkeit als Konzertstimmer, vor allem auf dem Sektor der internationalen Pop- und Jazzkonzerte, wurde im Laufe der Jahre immer mehr zur Komplettbetreuung mit Lieferung des jeweils benötigten Flügels ausgebaut. Mit dem 2009 ins Leben gerufenen Gemeinschaftsprojekt „Flügelverleih-Berlin“ existiert jetzt ein eigenständiger Instrumentenpark, der vom Klavier bis zum großen Steinway- Konzertflügel alle gängigen Typen für jede Art von Veranstaltungen und Events umfasst. Ganz offensichtlich: Auch in einem kleinen Geschäft können so manche Fäden zusammenlaufen....

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