Aktuelle Baumaßnahmen


Inhaltsübersicht



Erweiterung der Geschäftsstelle kurz vor dem Abschluss

Die Erweiterung der Geschäftsstelle in der Paulsenstraße steht kurz vor dem Abschluss.

Parallel zu den umfassenden Maßnahmen in der Paulsenstraße 38 und Schildhornstraße 63 und 63 a wurde die Geschäftsstelle erweitert. In den letzten Monaten sind Büro- und Besprechungsflächen mit einer Gesamtfläche von ca. 430m² entstanden. Die neuen Büroräume im ausgebauten Dachgeschoss werden noch im Januar 2017 bezogen.

Fotos: EVM Berlin eG


 


Berlin führt Rauchwarnmelder-Pflicht ein

Berlin führt als eines der letzten Bundesländer die Rauchwarnmelder-Pflicht ein.

Nach § 48 (4) der Bauordnung für Berlin ist die Ausrüstung aller Aufenthaltsräume mit mindestens einem Rauchwarnmelder für den Vermieter verpflichtend. Zu den Aufenthaltsräumen gehören alle Flure, sowie die Zimmer. Küche und das Bad müssen nicht mit einem Rauchwarnmelder ausgestattet werden.

Die Rauchwarnmelder dienen ausdrücklich dem Schutz der sich in einer Wohnung aufhaltenden Personen, gerade dann, wenn diese schlafen. Hauptursache der Todesfälle bei Wohnungsbränden sind nicht das offene Feuer und die Temperaturentwicklung, sondern der Erstickungstod infolge einer Rauchvergiftung. Durch den verpflichtenden Einbau von Rauchwarnmeldern zur Brandfrüherkennung und lokalem akustischen Alarm, hofft der Gesetzgeber diesen Umstand zu beeinflussen.

Nähere Informationen auch über die bestehende Umsetzung in der EVM Berlin eG erhalten Sie unter FAQ Rauchwarnmelder.

Foto: JUNG.DE


 


Fassadenarbeiten in der WHG 13/14 neigen sich dem Ende zu

Pünktlich zum Herbstbeginn und der kühleren Jahreszeit ist die Fassadensanierung des Wohnquartiers Paulsenstraße 38, Schildhornstraße 60-63a und Björnsenstraße 23+23a fast beendet. In einem typisch fröhlichen EVM-Gelbton erstrahlt nun die Fassade.

Die Erweiterung der angrenzenden Geschäftsstelle schreitet ebenfalls zügig voran. Parallel zu den umfassenden Maßnahmen werden in der Paulsenstraße 38 und Schildhornstraße 63 und 63 a neue Büroflächen von ca. 430m² geschaffen. Im Dezember 2016 sollen die Büros und Besprechungsräume bezogen werden.   

Fotos: EVM Berlin eG


 


Fassadenarbeiten in der WHG 15/16 schreiten zügig voran

Die Fassadenarbeiten in der Mariendorfer Wohnhausgruppe 15/16 schreiten zügig voran. Der ehemalige sogenannte „Rote Dudel“ erstrahlt nach und nach in unterschiedlichen sonnigen Gelbtönen. Während der erste Bauabschnitt (Lauxweg 6-12) bereits fertig und abgerüstet ist, zieht die Rüstung sich nun schon bis um die Ecke zur Körtingstraße. In Kürze wird auch die Wohnhausgruppe 17 (Lauxweg 2/4 Ecke Wilhelm-Pasewaldt-Str. 4-6) mit in die Fassadenarbeiten einbezogen. So wird nach Fertigstellung ein neues und einheitliches Gesamtbild in Mariendorf entstehen.  

Da alle Arbeiten so schnell voran gehen, können wir auch noch die gegenüberliegende Straßenseite Lauxweg 11-21 mit in die Arbeiten einbeziehen . Dadurch wird es uns möglich sein, die Schäden an der Fassade durch das Brandereignis vom Februar 2015 endgültig zu beseitigen.

 

Heike Walper



Umfangreiche Maßnahmen in der WHG 07

09.03.2015
Ende April 2013 starteten die umfangreichen Maßnahmen in der Essener Straße in Moabit mit der putz- und malermäßigen Überarbeitung der Fassaden. Vor dem neuen Anstrich wurden sämtliche Flächen geprüft und der Putz an schadhaften Stellen ausgebessert. Außerdem erfolgte die Kontrolle aller Balkone, die Überarbeitung schadhafter Beläge und die Beschichtung mit einem Epoxidharz. Darüber hinaus wurden neue Blumenkastengitter angebracht und die Fensterbleche und Gesimsabdeckungen durch Zinkbleche ersetzt. Die nicht auf Nutzerwunsch gegen Kunstoffisolierglasfenster ausgetauschten Holzfenster sowie die Treppenhaus- und Kellerfenster wurden tischler- und malermäßig überarbeitet. Im Zuge der Fassadenüberarbeitung erfolgte auch die Sanierung des Daches. Hierbei wurde die vorhandene Dachhaut demontiert und entsorgt. Außerdem wurden alle Dachrinnen, Fallrohre und sonstigen Blechabdeckungen erneuert und die Dachgauben sowie nicht mehr benötigte Schornsteine entfernt. Zum Schutz vor Regen und Wind erfolgte anschließend die Montage einer Unterspannbahn, bevor die Dachfläche neu eingedeckt wurde. Der Dachkasten wurde gedämmt und die verbleibenden Schornsteine erhielten eine Schornsteinkopfabdeckung.

Nach den Fassadenarbeiten wurde die Strangsanierung durchgeführt. In allen fünf Aufgängen wurden sämtliche Abwasser- und Trinkwassersteigleitungen erneuert, die Zähler zentralisiert und die Elektrostränge saniert. Darüber hinaus wurden, wo nötig, die Sanitär- und Elektroleitungen in den Wohnungen erneuert. Die Installation der neuen, rückkanalfähigen Breitbandkabelanlage ermöglicht interessierten Bewohnern die Nutzung von Multimediaangeboten über das Fernsehkabel.

Im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen wurde für unsere Bewohner eine Musterwohnung eingerichtet, die auch als Ausweichwohnung zur Verfügung stand. Im 1. Obergeschoss in der Essener Straße 27 präsentierten wir hier neben Ausstattungsvarianten, die zum Standard nach der Sanierung einer Wohnung gehören, eine ganze Reihe von Lösungen, die wir darüber hinaus für unsere Bewohner auf der Grundlage einer Sondervereinbarung umsetzten. Viele Bewohner haben sich in der Musterwohnung selbst ein Bild davon gemacht, wie ihre Wohnung zukünftig aussehen könnte. Im Rahmen des Programms „Flexibilität ist unser Standard“ wurden im Zuge der Strangsanierung beispielsweise 18 Bäder auf Nutzerwunsch überarbeitet und viele individuelle Vorstellungen umgesetzt.

Fotos: EVM Berlin eG



"Aufzugtaufe" in der Dudenstraße

Vorstand, Mitglieder des Aufsichtsrates, Vertreter und Mitarbeiter versammelten sich mit einigen Bewohnern im Morgengrauen des 19. Dezember 2013 zu einem nicht alltäglichen Ereignis – der Inbetriebnahme des ersten nachträglich eingebauten Personenaufzuges im Wohnungsbestand der Genossenschaft. Für die Jungfernfahrt holte Gerd Zur, technischer Mitarbeiter der EVM Berlin eG, der das Projekt realisiert hat, die derzeitig älteste Bewohnerin aus der obersten Etage ab. Unter großem "Hallo" trafen die beiden beim Hof-Haltepunkt ein, wo ein deftiges Frühstücksbrötchen und ein wärmender Becher Kaffee auf sie wartete. Jetzt bewältigen die Bewohner des linken Flügel des Hauses Dudenstraße 38 die sechs Etagen im sogenannten Wiederaufbau sozusagen per Knopfdruck. Auch die übrigen Anwesenden testeten den neuen Komfort und das damit verbundene Fahrgefühl. Endlich können alle Wohnungen dieses Hauses stufenfrei erreicht werden, wodurch auch im Alter eine ganz neue Mobilität und Lebensqualität geboten wird. Die veränderten Wohnungsvergaberichtlinien ermöglichen den Bewohnern der gesamten Wohnanlage den Verbleib in ihrer gewohnten Umgebung beim  Umzug in eine Wohnung mit stufenlosem Zugang.

Fotos: EVM Berlin eG



Genossenschaft geht bei Heizungsanlagen neue Wege!

Ständig steigende Heizkosten sind für die EVM Berlin eG Grund genug, sich Gedanken über ihre Heizungsanlagen zu machen.

Weil Fachleuten zufolge durch eine optimale Heizungseinstellung bis zu zehn Prozent Energie gespart werden kann, hat die Genossenschaft in den letzten Monaten die Heizzentralen der Wohnhausgruppen unter die Lupe genommen und ist dabei, sämtliche Einstellungen zu optimieren und zu dokumentieren.

Im Rahmen der umfassenden Maßnahmen in der WHG 05/06 hat die Genossenschaft selbstverständlich auch die Heizungsanlage auf den Prüfstand gestellt. Die mit Öl betriebene Heizzentrale wurde im Jahr 2005 in Betrieb genommen und erfüllt hinsichtlich der Energieeffizienz zeitgemäße Ansprüche. Weil sich in letzter Zeit ein längerfristiger Kostenvorteil für die Beheizung mit Gas abzeichnet, hat sich die EVM Berlin eG entschieden, sich unabhängiger vom Öl zu machen. Dafür wurde ein Gasanschluss gelegt und die Ölbrenner durch einen Gasbrenner ersetzt. Durch die jetzt mögliche zweigleisige Versorgungslösung kann flexibel auf die Kostenentwicklung von Öl und Gas reagiert und auf die jeweils günstigere Lösung zurückgegriffen werden.

In unserer Lankwitzer Wohnhausgruppe 29 wurde die größte Heizzentrale im Bestand der Genossenschaft umgebaut. Aufgrund der sich in den letzten Jahren verschärfenden Preisunterschiede zwischen Erdgas und Heizöl wurden die Anlage komplett von Öl auf Gas umgestellt. Durch die energetische Sanierung, die in der Vergangenheit in der WHG 29 durchgeführt wurde (neue Fenster, Wärmedämmung) konnte eine wesentlich kleinere Kesselanlage installiert werden, die mit einer modernen, hocheffizienten Regeltechnik ausgestattet ist. Der besondere Clou: während die Grundversorgung durch den Einsatz von Gas erfolgt, sorgt das "Brennwerttuning" für eine Reduzierung des Gasverbrauchs, indem Abgaswärme in den Heizungskreislauf eingespeist wird. Die ist gut für die Betriebskosten und senkt gleichzeitig die Emissionen! Außerdem ist durch die Installation einer Leitwarttechnik eine Fernüberwachung der Heizungsanlage möglich.

Foto: EVM Berlin eG



Neuer Blickfang im Wedding

Unsere WHG 25 in der Reinickendorfer Straße und der Schererstraße zieht nach der Renovierung die Blicke auf sich.

Im vergangenen Geschäftsjahr 2012/13 wurden in der WHG 25 zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, die nicht nur eine optische Aufwertung, sondern auch eine Bestandsverbesserung bedeuten.

Gleich ins Auge fällt die komplette farbliche Umgestaltung der Fassaden, Geländer, Haustüren und Kellerzugangstüren. Mit einem neuen Pflaster, einem neuen Gerätehaus und einer Pergola wurde darüber hinaus der Müllplatz neu gestaltet.

In den Treppenhäusern wurden die alten Holzfenster durch Kunststoff-Isolierglasfenster ersetzt und die Treppenhauswände von außen gedämmt.

Im Zuge der Malerarbeiten an der Fassade wurden alle Balkone überprüft und – wo erforderlich – ihre Fußböden mit einer Dickbeschichtung abgedichtet und isoliert. Wo notwendig, wurde darüber hinaus der Balkonestrich erneuert und an den Balkondecken eine Betonsanierung durchgeführt. Um Überschwemmungen bei starken Regenfällen zu vermeiden, wurden sämtliche Regenfallrohre an den Balkonen gespült und defekte Rohre ebenso erneuert wie die Einlaufsiebe.

Schließlich wurden alle Dachrinnen gereinigt, überprüft und teilweise nachgelötet.

Foto: EVM Berlin eG


EVM Treff Mariendorf wurde nach Renovierung wieder eröffnet

Am 8. August 2013 wurde der EVM-Treff Mariendorf nach seiner Renovierung wiedereröffnet, die den gesamten Juli über in Anspruch nahm.

Gemeinsam mit zahlreichen Bewohnern, die sich  sehr glücklich darüber zeigten, "ihren" EVM-Treff wieder nutzen zu können, machten sich die EVM-Vorstandsmitglieder Torsten Knauer und Simone Felger sowie Carola Eckert und Edda Gräter, beide Mitglieder des Leitungsteams, ein Bild vom Ergebnis der Renovierungsarbeiten.

Auf den ersten Blick war zu sehen, dass das vorhandene Schaufenster in ein "normales", dreiflügliges Fenster umgewandelt wurde. Hierbei musste ein Träger umgesetzt werden, was eine statische Berechnung voraussetzte. Außerdem wurden alle anderen Fenster durch Kunstoff-Isolierglasfenster ausgetauscht. Einen besonderen Komfort bietet zukünftig die elektrisch betriebene Leinwand, die bei Vorträgen und Computerkursen genutzt werden kann.

Last but not least wurden alle Räume malermäßig überarbeitet und erstrahlen so in neuem Glanz!

Fotos: EVM Berlin eG



Rund die Hälfte der Dächer und Fassaden der WHG 23 inzwischen fertig überarbeitet

Die Arbeiten an den Dächern und Fassaden unserer Wohnhausgruppe 23 in Charlottenburg werden kontinuierlich weitergeführt.

Inzwischen wurden die Maßnahmen in der Olberstraße und der Keplerstraße 13 und 13 a, das ist rund die Hälfte der Wohnhausgruppe, abgeschlossen. Hier wurden die Dächer erneuert und die Treppenhausfenster ausgetauscht. Außerdem wurde die bereits vorhandene Wärmedämmung  in bestimmten Bereichen ergänzt und so die Wärmebilanz der Gebäude dadurch weiter verbessert.

Fotos: EVM Berlin eG



Neukölln: Großzügige Eingangsbereiche geschaffen

Im Bereich der Wildenbruchstraße 34, 34 a und 34 b hat die Genossenschaft eine neue Eingangssituation an der Straßenseite geschaffen. Dabei wurden auch die seitlichen Wege neu gepflastert und mit einer kleinen Mauer aus Sandstein eingefasst.

Durch den Platzgewinn in den Eingangsbereichen, konnte eine neue und größere Briefkastenanlage installiert werden. Im Zuge der baulichen Maßnahmen wurden darüber hinaus Iso-Fenster in den Treppenhäusern eingebaut und die gesamten Treppenhausflächen gedämmt, wodurch die energetische Situation erheblich verbessert wurde.

Die Außenanlagen werden, sobald es die Witterung zulässt, neu bepflanzt, wodurch der gesamte Bereich noch einladender wirken wird.

In diesem Jahr werden auch die zehn Eingangsbereiche, die sich auf der Hofseite befinden, entsprechend umgestaltet. Bereits in 2011 wurde der Umbau der Hauseingänge Nr. 29 und 29a abgeschlossen. Hier wurden die Erdgeschosswohnungen verkleinert, um von außen einen barrierefreien Zugang zu den Aufzügen zu schaffen. Dadurch werden jetzt 42 Wohnungen stufenfrei erreicht.

Mit der Fertigstellung der Außenanlagen ist dann die umfassende Modernisierung der Wohnhausgruppe 27 abgeschlossen, die im Jahr 2007 begonnen wurde. Insgesamt hat die EVM Berlin eG in diese Wohnanlage dann über 6,0 Millionen Euro investiert.

Fotos: EVM Berlin eG



Modernisierung der WHG 06 in der Kreuzberger Dudenstraße

In der Dudenstraße 38 führt die Genossenschaft zahlreiche Maßnahmen zur umfassenden Modernisierung durch. Nach schweren Kriegsschäden wurde im Jahre 1956 in der Dudenstraße 38 ein Gebäude mit achtzehn Wohneinheiten errichtet - der sogenannte "Wiederaufbau".

Großes hat sich an den Häusern seitdem nicht getan, außer dem Einbau der Zentralheizung sowie die Dachdämmung, die Dachneueindeckung und vier Badmodernisierungen.

Vor einiger Zeit haben für die Bewohner der 2- bis 3-Zimmerwohnungen umfachreiche Maßnahmen begonnen, die den Gesamtzustand des Hauses und des Hofes wesentlich voranbringen. Abschnittsweise werden die Fassaden mit einem Vollwärmeschutz versehen. Ein zehn Zentimeter dicker Hartschaumdämmstoff mit der Wärmeleitgruppe 0,035 W/m2k wird die Energiebilanz des Hauses wesentlich verbessern. Hierzu tragen ebenfalls die neuen Isolierglasfenster bei, welche die ursprünglich vorhandenen Kastendoppelfenster aus Holz ersetzen. Die Loggien, von denen jede Wohnung eine besitzt, erhalten eine neue Entwässerung und neue Blumenkastenhalter. Alle Außenflächen werden oberhalb der Wärmedämmung mit einem neuen, hellen Außenputz versehen. Im kommenden Jahr wird im zweiten Bauabschnitt mit den Arbeiten begonnen. Auch hier stehen die energiesparenden Maßnahmen (Fassade, Fenster, Eingangstüren) im Vordergrund. Außerdem werden die Elektrosteigeleitungen erneuert, die Stromzähler vom Treppenflur in eine Zentrale in den Keller verlegt sowie ein rückkanalfähiges Antennennetz geschaffen. In Sachen Komfort gibt es eine grundlegende Verbesserung: Das Gebäude erhält einen Außenaufzug, mit dem dann jede Wohnung barrierefrei erreichbar sein wird. Die Aktivitäten werden durch eine intensive Umgestaltung der Hof- und Außenanlage abgerundet.

Erwähnenswert ist die Tatsache, dass die Wohnanlage unter Denkmalschutz steht und alle Maßnahmen detailliert mit der Behörde abzustimmen sind. Dies erfolgte bis dato wirklichkeitsnah und unkompliziert – eine sehr schöne Erfahrung!   Die aufgezählten Veränderungen haben natürlich auch ihren Preis. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von 1 Mio Euro eingeplant, die die Genossenschaft über mehrere ModInst-Pläne bereits stellt. Die Erhöhung der Nutzungsgebühr wird für die Bewohner moderat ausfallen, so dass keiner deshalb seine Wohnung verlassen werden muss. Durch die umfassenden Maßnahmen wird in diesem historischen Quartier ein Stück Moderne geschaffen.

Fotos: EVM Berlin eG



Kreuzberg - WHG 26 - Außenanlagen

Skalitzer Straße 18, Mariannenstraße 13 und 14, Reichenberger Straße 165 und 166 in 10999 Berlin

Nach den umfangreichen Arbeiten an den Dächern und Fassaden der Mariannen- und Reichenberger Straße im Jahr 2011 haben wir uns in diesem Jahr den Außenanlagen gewidmet.

Für die vielen Fahrradfahrer haben wir die überdachte Abstellfläche verdoppelt. Die vorhandene Stahl-/Glaskonstruktion hat sich bewährt, so dass die Vergrößerung in der gleichen Art ausgeführt werden konnte.

Die "Grünflächen" zwischen dem Häuserdreieck haben wir durch eine umfangreiche Bepflanzung aufgewertet. Die Pflanzungen werden wir im Herbst noch durch eine Hecke am Weg von der Reichenberger Straße zum Fahrradabstellplatz ergänzen.

In nächster Zeit wird der Müllplatz ein Stück zum Nachbargrundstück erweitert. Der vordere Zugang wird so verbreitert, dass die Container da herausgezogen werden können. Der Durchgang am Nachbarzaun wird geschlossen, so dass hier mehr Stellfläche vorhanden sein wird.

Die Anstricharbeiten in den Treppenhäusern werden ca. Mitte September abgeschlossen sein.

In Kreuzberg haben wir mit Abschluss der Arbeiten eine Wohnanlage, die sich wohltuend von der Umgebung abgrenzt, aber dennoch mitten im Szeneviertel integriert ist. Den Bewohnern wünschen wir viel Freude in ihrem Wohnumfeld.

Fotos: EVM Berlin eG



Neue Schranke bietet höheren Komfort

Die Parkplatzmieter unserer Lichterfelder Wohnhausgruppen 28 und 40 freuen sich über den Einbau einer neuen, automatischen Schranke am Parkplatz Ostpreußendamm. Das Ein- und Ausfahren war bisher mit dem zweimaligen Verlassen des Wagens verbunden. Jetzt öffnet sich die Schranke bei der Einfahrt, wenn die Parkplatzmieter ihre Transponderkarte vom Auto aus vor einen Sensor halten. Bei der Ausfahrt öffnet und schließt sich die Schranke automatisch.

Fotos: EVM Berlin eG



"Hof der Begegnung" in Moabit fertiggestellt

Ein "Hof der Begegnung" verbindet den im Mai 2012 eingeweihten EVM-Treff in Moabit mit dem ebenfalls im Frühjahr eingerichteten EVM-Infobüro. Diese Außenfläche wurde sorgfältig gestaltet, damit sie im Rahmen von Veranstaltungen bei schönem Wetter mit genutzt werden kann.

Der Boden besteht aus grauen Betonpflastern, die mit Bändern aus Granitpflaster durchzogen sind. Für Auflockerung sorgen darüber hinaus mehrere neu angelegte und liebevoll bepflanzte Blumenbeete.

Übrigens: die zum EVM-Infobüro führenden Stufen werden häufig als praktische Sitzgelegenheit genutzt!

Fotos: EVM Berlin eG



Arbeiten in den Treppenhäusern in der Giesensdorfer Straße

Nachdem in den Treppenhäusern unserer Wohnhausgruppe 30 in der Lichterfelder Giesensdorfer Straße bereits alle Holzfenster gegen Kunststoff-Iso-Elemente ausgetauscht wurden, geht es in den Treppenhäusern nach und nach an die umfassende Überarbeitung. Hierzu gehören die Erneuerung bzw. Überarbeitung der Briefkastenanlagen, der Neuanstrich von Wänden, Decken, Geländern, Wohnungstüren und - soweit vorhanden - der Fahrstuhlaußenteile. Außerdem werden alle Treppenhandläufe sowie Türklingeltaster ausgetauscht und die Treppenhausbeleuchtung erneuert. Die Arbeiten in der Giesensdorfer Straße 28 b-f sind bereits in Gang, die Überarbeitung der Aufgänge in der Giesensdorfer Straße 28 und 28a erfolgt im Herbst 2012.

Fotos: EVM Berlin eG



Unsere Dachgeschosswohnungen in der WHG 50 in Berlin-Karlshorst

Unsere zwei Dachgeschosswohnungen mit einer Größe von ca. 83 m2 und 144 m2 sind nunmehr fertiggestellt und vermietet. Wir freuen uns, Ihnen hierzu einige Impressionen zeigen zu können. Bitte klicken Sie auf das jeweilige Bild zum vergrößern.

Fotos: EVM Berlin eG



Überarbeitung von Dächern und Fassaden in der WHG 23

Überarbeitung von Dächern und Fassaden in der WHG 23 schreitet voran.

Nach Fertigstellung der Dächer und Fassaden in der Keplerstraße 13 und 13a in Charlottenburg sind inzwischen auch die Arbeiten an den Häusern in der Olbersstraße 48, 48a und 50 abgeschlossen.

Insgesamt besteht die WHG 23 aus 28 Aufgängen, die in den nächsten Jahren alle in neuem Glanz erstrahlen werden.

In zwei Bewohnerveranstaltungen, die am 7. und am 31. Mai 2012 im EVM-Treff in Moabit stattfanden, informierte die Genossenschaft umfassend über die Maßnahmen. So werden die Dächer erneuert und die Treppenhausfenster ausgetauscht. Außerdem wird die bereits vorhandene Wärmedämmung  in bestimmten Bereichen ergänzt und die Wärmebilanz der Gebäude dadurch weiter verbessert.

Neue Wege geht die Genossenschaft bei der Gestaltung der Außenwände. Um die engmaschigen Fassaden aufzulockern, werden die Fensterspiegel in unregelmäßigen Abständen farblich abgesetzt.

Fotos: EVM Berlin eG



Überarbeitung der Treppenhäuser geht weiter

Der Eingangsbereich hinterlässt den ersten und bleibenden Eindruck beim Betreten eines Hauses und ist sozusagen die „Visitenkarte“ des Gebäudes. Aus diesem Grund legt die EVM Berlin eG seit vielen Jahren ein besonderes Augenmerk auf die Treppenhäuser ihrer Gebäude. Aktuell wurden bzw. werden insgesamt 160 Aufgänge überarbeitet. Bereits fertiggestellt sind die Treppenhäuser in den Wohnhausgruppen 02/03 (Tiergarten - Elberfelder Straße), 04 (Tiergarten - Alt-Moabit), 28 (Lichterfelde - Ostpreußendamm) und 15/16 (Mariendorf).

Mit Hochdruck wird momentan in der Dudenstraße (WHG 05/06) gearbeitet. Hier werden alle Altbau-Treppenhäuser im Frühjahr 2012 fertiggestellt sein. Auch in den Wohnhausgruppen 36-39 (Mariendorf) sind viele Aufgänge bereits fertig – im Geschäftsjahr 2012/13 werden die Arbeiten in allen 34 Treppenhäusern dieser Wohnhausgruppen abgeschlossen sein.

Fotos: EVM Berlin eG


Druckansicht Zum Seitenanfang Copyright 2010 EVM Berlin eG