Aus unserer Genossenschaft

Inhaltsübersicht



Wohntag 2017

Wir treffen uns im Technikmuseum

Zu unserem Sommerfest am 15. Juli treffen wir uns in der Mitte der Stadt: Im Deutschen Technikmuseum. Das beliebte Museum liegt äußerst zentral und bietet im Haus und auf dem abwechslungsreichen Freigelände einen wunderbaren Platz für unser Sommerfest.

Wir feiern in der Ladestraße

Am Samstag, 15. Juli laden wir Sie, liebe Genossenschaftsmitglieder zu einem spannenden und unterhaltsamen WOHNTAG ein. Im Science Center Spectrum und in der Ladestraße – vor dem modernisierten Technoversum mit den Dauerausstellungen „Mensch in Fahrt – Unterwegs mit Auto & Co.“ Und „Das Netz“ sowie dem Junior Campus – erwartet Sie nicht nur Ihre Genossenschaft, sondern auch Stände mit Leckereien und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm: Musik, Kindershow, Bauchredner und Zauberer. Für die Jüngsten haben wir ein Kinderland im bunten Zirkuszelt mit Schminken, Basteln, Spieleshow, Hüpfburg und einer Seifenblasen-Station. Die ganze Familie kann sich über leckere Eiszauberei freuen und unseren Workshop Bauphysik besuchen, bei dem es wie immer viel zu tüfteln gibt. Gleich nebenan unterhält die Drohne Lilli mit einer Drohnenzaubershow und „Druckrausch“ hilft bei der Herstellung stylischer Turnbeutel. Unser kunterbuntes WOHNmobil begleitet diesen WOHNTAG ebenfalls wieder mit Spielen, Quiz, Glücksrad und guter Laune. Ebenso wie die Azubis der Genossenschaften, die seit vielen Jahren jedes Jahr einen neuen Stand kreieren.

Durch die Hallen 1 und 2 der Ladestraße und durch das Museum gibt es Familienführungen zu bestimmten Themen und natürlich steht Ihnen das ganze Museumsgelände offen mit dem großen Freigelände rund um die Lokschuppen. Dort haben wir 2013 unseren WOHNTAG gefeiert.

Deutsches Technikmuseum
Trebbiner Straße 9
10963 Berlin
www.sdtb.de

Unser Programm - kurz und knapp

Führungen Technoversum, je 2 Führungen à 25 Personen
11.00 bis 12.00 Uhr
13.00 bis 14.00 Uhr
15.00 bis 16.00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang Technoversum neben dem Spectrum

Führung durch das Technikmuseum, je 2 Führungen à 25 Personen
12.00 bis 13.00 Uhr
14.00 bis 15.00 Uhr
16.00 bis 17.00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang Trebbiner Straße

Bühnenprogramm
11.00 bis 18.00 Uhr
Unter anderem mit
- On my Strings
- Zaubershow mit Hieronymus
- Kindershow mit Clownine Fifi Erbsenspeck
- Die Herr´n von der Tankstelle

Aktivitäten in Halle 5
- Workshop Bauphysik
- DRUCKRAUSCH
- Drohnenzaubershow mit Drohne Lilli jeweils um:
11.30 bis 11.50 Uhr
13.00 bis 13.20 Uhr
15.00 bis 15.20 Uhr
16.00 bis 16.20 Uhr

Drum herum
- Kunterbuntes WOHNmobil
- Fahrten mit der Museumsbahn
- EisZauberei
- Kinderland mit Hüpfburg, Spiel- und Bastelecke und Gesichtsmalerin
- DJ Moderator
- Armbrustschießen
- basteln mit Playmais

 

Foto: © SDTB  Foto C. Kirchner


 


Neue Geschäftsführerin der EVM Berlin Service GmbH

Carola Eckert hat die Geschäftsführung der EVM Berlin Service GmbH von Jörg Dresdner zum 1. Januar 2017 übernommen, in der sie bisher als Prokuristin Verantwortung getragen hat. Auf Grund der engen Verknüpfung der Tochtergesellschaft mit der Genossenschaft endet Jörg Dresdners Vertrag als Geschäftsführer mit seinem altersgemäßen Ausscheiden aus dem Vorstand der Genossenschaft.

Wir wünschen Frau Eckert viel Erfolg in Ihren vielfältigen Aufgaben, die Projekte in der sozialen Arbeit für die Genossenschaft ebenso umfassen, wie die Umsetzung von Handwerker-, Hauswart- und sonstigen Dienstleistungen.

 

 


 


Neujahrsempfang im neuen Dachgeschoss der Geschäftsstelle

Am 27. und am 28. Januar 2017 hat die Genossenschaft ihre Geschäftspartner zum Neujahrsempfang in das neu ausgebaute Dachgeschoss ihrer Geschäftsstelle eingeladen.

Neben der Präsentation der neuen Räumlichkeiten boten die Veranstaltungen gleichzeitig die Gelegenheit, den neuen Vorstand Jörg Kneller vorzustellen und den zum 31.12.2016 ausgeschiedenen Vorstand Jörg Dresdner nach 30 Jahren im Leitungsgremium der Genossenschaft zu verabschieden.

Wie sehr sich Jörg Dresdner in den vergangenen Jahrzehnten für Genossenschaften eingesetzt und ihre Prinzipien verteidigt hat, betonte auch Maren Kern, Vorstand des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), in ihrer sehr persönlichen Rede.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltungen nutzten die Teilnehmer der Veranstaltung die Gelegenheit zum intensiven Austausch in entspannter Atmosphäre.

Fotos: EVM Berlin eG



Stabwechsel im Vorstand

Jörg Dresdner verabschiedet sich in den Ruhestand

Jörg Dresdner, der vergangenes Jahr 65 Jahre alt wurde, ist aus Altersgründen satzungsgemäß zum 31.12.2016 aus dem Vorstand der EVM Berlin eG ausgeschieden.

Er prägte die Genossenschaft in drei Jahrzehnten engagierter Vorstandstätigkeit, davor sieben Jahre als Aufsichtsratsmitglied. An vorderster Stelle zeigte er stets unternehmerische, aber auch menschliche und soziale Kompetenz, weshalb er im Sommer 2015 zum EVM-Ehrenmitglied ernannt wurde.

Ein wichtiger Meilenstein seiner Amtszeit war die Verschmelzung mit der Genossenschaft Gemeinnütziger Wohnungsbau-Verein Karlshorst eG mbH im Jahr 1994, die den Bestand auf den ehemaligen Ostteil der Stadt erweiterte. Auch der im letzten Jahr fertiggestellte und preisgekrönte Neubau befindet sich auf einem der durch die Fusion erworbenen Grundstücke in Karlshorst.

Jörg Dresdner hat großen Anteil daran, dass sich die EVM Berlin eG als leistungsfähige und wirtschaftlich kerngesunde Genossenschaft präsentiert. Neben Wohnungen hoher Qualität kann sie ihren Mitgliedern umfassende Serviceleistungen anbieten. In seiner Amtszeit wurden EVM-Treffs und EVM-Infobüros errichtet, die Kiezschwester etabliert, die Genossenschaftliche EVM Altersvorsorge eingeführt und die EVM Berlin Service GmbH sowie die Gemeinnützige Stiftung EVM Berlin gegründet. So wird gewährleistet, dass seine genossenschaftlichen Visionen auch nach seinem Ausscheiden lebendig umgesetzt werden.

Jörg Kneller ist neues Vorstandsmitglied

Der Aufsichtsrat der EVM Berlin eG hat gemäß § 21 der Satzung Jörg Kneller zum 1. Januar 2017 als hauptamtliches Vorstandsmitglied der Genossenschaft bestellt.

Jörg Kneller (46) übernimmt den Aufgabenbereich seines Vorgängers Jörg Dresdner, der unter anderem die Bestandsverwaltung inklusive Hausverwaltung und Wohnungsvergabe sowie die Öffentlichkeitsarbeit umfasst. Er war in leitenden Funktionen in verschiedenen Wohnungsunternehmen in Berlin tätig, zuletzt als Vorstand, und wird die Geschäfte der Genossenschaft zukünftig gemeinsam mit Torsten Knauer (54) führen, der seit fünf Jahren EVM-Vorstand ist.

Der Generationswechsel im Leitungsorgan unserer Genossenschaft ist mit der Bestellung von Jörg Kneller abgeschlossen. Auch das neue Vorstandsteam setzt alles daran, den eingeschlagenen erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen und weiterzuentwickeln.


 


Die EVM Runners waren wieder am Start

Am 22. September 2016 zog es die EVM Runners erneut in das Olympiastation. Das Konzept zur Förderung des Teamgeistes sowie der Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter bewährt sich. So gingen bei idealen Lauftemperaturen rund 14.000 Läufer beim diesjährigen B2RUN an den Start. Insgesamt nahmen 17 EVM Runners teil, das ist neuer Rekord.

Die ca. 6 km lange Strecke führte durch das Olympiagelände herum und endete im Stadion auf der blauen Bahn. Erschöpft aber glücklich, wurden die Läufer von der kleinen EVM Fangruppe am Ziel empfangen.

Sportlich geht es nächstes Jahr dann weiter, beim B2RUN 2017!

Fotos: EVM Berlin eG



Festliche Operngala im Konzerthaus Berlin

Nachdem das genossenschaftliche Konzert im letzten Jahr so einen großen Anklang gefunden hat, präsentierte die EVM Berlin eG mit anderen Genossenschaften wieder einen besonderen musikalischen Leckerbissen.

Die Matinee fand am Sonntag, dem 18. September 2016 um 11 Uhr im Konzerthaus am Gendarmenmarkt statt.

Das Beste aus Oper und Operette wurde vom Deutschen Kammerorchester Berlin instrumental begleitet. Die Sopranistin Alexandra Steiner und der Bariton Dominik Köninger verzauberten das Publikum mit Ihren hervorragenden Stimmen.

Jan Michael Horstmann dirigierte nicht nur das Orchester, sondern führte die Gäste charmant und kurzweilig mit eindrucksvollen Hintergrundwissen durch die einzelnen Musikstücke.

Aufgeführt wurden ausgewählte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Léhar, Gilbert&Sullivan, Albert W. Ketélbey, Sidney Jones, Carl Millöcker und Johann Strauss.

Die Matinee begann mit einer Ouvertüre zu Le Nozze di Figaro und endete mit lautem Applaus für Die Fledermaus.

Viele begeisterte Gäste haben diesen musikalischen Sonntagvormittag sehr genossen.

Fotos: EVM Berlin eG und Ansgar Koreng/Wikimedia Commons


 


Strahlender Sonnenschein bei der 1. EVM Motorradtour

Ausgangspunkt der Tour war eine Tankstelle an der B 101, wo sich die „EVM-Motorradpioniere“ um 9.00 Uhr bei blauem Himmel zur 1. EVM Motorradtour trafen. Vorstandsmitglied Torsten Knauer, der die Tour als leidenschaftlicher Biker initiiert hat, begrüßte die Teilnehmer. Nachdem die Regeln des Gruppenfahrens kurz abgestimmt wurden, setzte sich der Tross, der sich aus den unterschiedlichsten Motorrädern zusammensetzte, um 9.30 Uhr in Bewegung. Nach rund 50 Kilometern erreichten alle ganz entspannt den BikerTreff „die Scheune“ in Dobbrikow, wo bei Kaffee und Blechkuchen erste Kennenlerngespräche geführt wurden. Der nächste 70 Kilometer lange Streckenabschnitt führte vorbei an schattigen Alleen und sonnenüberströmten Feldern bis zum "Tequila Drive" in Reuden. Hier konnten die Biker mit ihren Motorrädern direkt bis an die Tische fahren!  Im Schatten von Bäumen und Sonnenschirmen genossen alle während der langen Mittagspause das Gegrillte, kühle alkoholfreie Getränke und gute Benzingespräche. Aus zeitlichen Gründen mussten sich 2 Biker anschließend verabschieden. Der Rest der Gruppe brach auf zum nächsten Teil der Tour, der über kurvige Landstraßen führte. Nach 110 Kilometern war ein Biergarten an der B 102 der letzte Zwischenstopp. Hier nutzten die Biker die Möglichkeit, ihren Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, um für den Schlussabschnitt gerüstet zu sein. Um 19.00 Uhr erreichten alle nach insgesamt 330 Kilometern wieder um- und unfallfrei den Ausgangspunkt der Tour. Es hat Spaß gemacht und es wird bestimmt nicht die letzte EVM Motorradtor gewesen sein!

Fotos: EVM Berlin eG


 


Bei der „Dicken Marie“ haben wir uns...

...für ein gemeinsames Foto aufgestellt!

Es war sehr schönes Wetter, als sich 41 Teilnehmer am 28. August 2016 zu unserer EVM-Fahrradtour am S-Bahnhof Hermsdorf trafen.

Nachdem die ursprüngliche Planung von der Stadt Brandenburg bis nach Berlin den Havelradweg entlang zu fahren, an den Bauarbeiten der Bahn scheiterte, waren alle gespannt, wie diese Tour nun verlief.

Dank Herrn Kamiens hervorragenden Kenntnissen von diesem Teil Berlins, ging unsere Fahrt zunächst am Tegeler Fließ entlang bis nach Frohnau zum Zeltinger und Ludolfinger Platz.

Hier gab es die erste kleine Pause, denn bei einer netten Eisdiele probierten wir die vielen leckeren Eissorten und füllten so unseren ersten Kalorienverbrauch wieder auf.

Gut erfrischt, fuhren wir durch das gemütliche Frohnau zum Radweg Nr. 6, der uns durch den Tegeler Forst führte, radelten auf dem alten Hermsdorfer Damm bis zur Karolinenstraße und gelangten auf dem Schwarzen Weg zum Ende des Humboldt Parks. Dieser gehört zum Schloss Tegel, dem sogenannten Humboldt-Schloss. Hier entdeckten wir den ältesten Baum von Berlin: die „Dicke Marie“. Natürlich mussten wir uns dieses Naturdenkmal genauer ansehen!
Diese knorrige Eiche soll über 800 Jahre alt und etwa 18,5 m hoch sein sowie einen Stammumfang von 5,98 m haben. Als um 1766 die Familie von Humboldt das Schloss übernahm, haben die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt den damals schon sehr alten Baum nach der wohlbeleibten Köchin des Schlosses benannt.

Ein willkommener Grund, eine Trinkpause einzulegen und natürlich unser Gruppenfoto zu machen!

Dann radelten wir den Schwarzen Weg weiter entlang, vorbei am Strandbad Tegel und entdeckten eine schöne öffentliche Badestelle. Hier legten wir eine längere Pause ein, denn dem Superwetter entsprechend, wollten doch einige Teilnehmer ein erfrischendes Abkühlungsbad nehmen.

Weiter führte unsere Tour durch den angenehm schattigen Wald des Tegeler Forstes bis wir zur Fähre nach Hakenfelde gelangten. Mit unseren vielen Fahrrädern haben wir die Fähre recht gut gefüllt und überquerten so die Havel.

Durch Hakenfelde und die WasserstadtSpandau radelnd, erreichten wir, doch recht erhitzt, endlich unser Ziel: die BrauereiSpandau.

Hier waren für uns schon Sitzplätze reserviert, damit wir das wohl verdiente Abschiedsbier genießen und natürlich auch richtig deftig essen konnten.
Durch die Fußgängerzone der Altstadt Spandau, wo man sonntags sogar Radfahren darf, gelangten wir dann zum U-Bahnhof Spandau, von wo wir zufrieden die Heimfahrt antraten.

So hatten wir ca. 32 km per Fahrrad zurückgelegt und Petrus meinte es an diesem Tag auch besonders gut mit uns.

Marion Dresdner

Fotos: Marion Dresdner


 

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